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PM: Robo Advice bestimmendes Thema auf der Finovate Europe 2016

Die jährlich im Februar stattfindende Finovate Europe in London ist so etwas wie ein Massen-Pitch für die Innovatoren in der Finanzbranche. Start-Ups aus der Fintech stellen sich in siebenminütigen Präsentationen dem Publikum vor und versuchen Venturekapital zu einzutreiben. 

Das bestimmende Thema der Auftritte in London: Robo Advice. Dabei handelt es sich um Programme, die auf der Basis von Standardangaben und Risikoeinschätzungen vollautomatisch Anlagevorschläge aus einem vorgefertigten Portfolio generieren. Einige Beobachter gehen davon aus, dass bis zu 95 % aller Beratungsleistungen irgendwann von den „Anlagerobotern“ übernommen werden könnten. Nach diesem Szenario müssten die Berater aus Fleisch und Blut am Ende um die verbleibenden 5% der Kunden konkurrieren. Für den Bereich der Finanzdienstleistungen und Versicherungen gibt es jedoch bisher kaum valide Prognosen.

Trotzdem gilt: je geringer die Beratungsleistung für ein Produkt sein soll, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass auch ein Algorithmus die richtige Portfolioentscheidung treffen könnte. Der Abschluss einer Smartphone-Versicherung im Internet unter der Angabe des Handymodells ist schon heute nichts anderes als solch eine vollautomatische Beratung. Interessant wird es vor allem bei der Frage, wann Roboberater effektiv im Markt der beratungsintensiven Produkte, wie Lebens-, Berufsunfähigkeits-, und Pflegeversicherungen Fuß fassen. Das Tempo diesen Wandels wird dabei vor allem von der Rezeption der Kunden und den zu erwartenden Netzwerkeffekten abhängen, die benötigten Metadaten und die entsprechende KI-Rechenleistung gibt es schon heute.

Christian Michel, Gründer und Geschäftsführer des Softwareherstellers Insinno wird aber nicht Bange um die Finanzberater: „Die Makler und Honorarberater haben ein großes Ass im Ärmel: Sie kennen ihre Kunden persönlich und haben über Jahre Vertrauen aufgebaut. Das kann keine Robo-Advice-App ersetzen.“ Vielmehr sollten die Berater selbst neue Tools einsetzen um die eigene Effizienz zu steigern, so Christian Michel: „Die meisten Robo-Advice-Systeme im Finanzdienstleistungsbereich arbeiten nach dem gleichen Prinzip: Der Kunde gibt gewisse Daten über sich an, dazu Risikoneigungen, geplante Sparquoten oder das gewünschtes Renteneintrittsalter und der Roboberater errechnet den Bedarf und das passende Produkt aus einem vorbestimmten Portfolio. Das ist effizient, aber kann durch einen echten Berater noch viel effektiver eingesetzt werden. Elemente, die viel Arbeit machen, können durch den Robo-Advice effizienter gestaltet werden. In Kombination mit der persönlichen Beratung, professionellen Auftreten und Vertriebsautomatisierung ergibt sich eine hocheffiziente Vertriebsmethodik. Ein guter Ansatz sind Teaser-Tools.“ Bei Teaser-Tools handelt es sich um Vertriebs-Apps, mit denen der Berater die Kundensituation visualisieren und erklären kann. Er kann damit beim Kunden Hemmungen abbauen, Produkte transparent erklären und neue Verkaufspotentiale freilegen. Auch viele der momentan so populären Fintechs setzen auf dieses Prinzip, auch weil gerade die junge Generation der Versicherungskunden für diese Art der Präsentation sehr empfänglich ist. Eine neue Entwicklung die der „klassische“ Berater nicht verpassen sollte.

Die insinno GmbH ist darauf spezialisiert, Softwareanwendungen aus Kunden- und Vertriebssicht zu erstellen. Komplexe Serviceprodukte wie Versicherungen und Maschinenservice werden visualisiert und einfach verkaufbar gemacht. Zum Kundenkreis gehören namhafte Unternehmen wie HDI, HanseMerkur, Zurich, Deutsche Bank, MWM (Caterpillar Company), BASF, Airbus. Mit wissenschaftlichen Einrichtungen wie dem Fraunhofer Institut und der Universität Hannover wird kooperiert.

Pressekontakt: insinno GmbH
Falk Hößler
Bergheimer Straße 3,
69115 Heidelberg
Tel.: +49 6221 3929170
Fax: +49 6221 3929179